7 Dinge, die du in und um Dülmen gesehen haben musst
Dülmen steckt voller Überraschungen, die darauf warten, entdeckt zu werden. Zwischen weiten Naturlandschaften, spannender Geschichte und besonderen Orten gibt es hier jede Menge zu erleben. Ob entspannt im Grünen, unterwegs mit dem Rad oder mittendrin im Stadtleben: Rund um Dülmen finden sich Plätze, die einfach im Gedächtnis bleiben. Hier kommen sieben Dinge, die bei einem Besuch auf keinen Fall fehlen dürfen.
#1 Dülmener Wildpark
Englische Countryside? Der weiteläufige Wildpark, in dem sich Wald und Wiesen, Teiche und Bachläufe abwechseln, hat etwas Britisches an sich. Besonders die Freiflächen erinnern an einen Park direkt aus England. Das ist kein Zufall, denn ein englischer Gartenarchitekt entwarf die Anlage im 19. Jahrhundert. Ein Highlight sind die Bewohner hier: Damwild, Schafe und Heidschnucken können sich auf den mehr als 250 Hektar frei bewegen und auch viele Vögel kreuzen den Weg. Wer gerne im Grünen ist, kann im Wildpark ideal die Natur genießen und entspannen.
#2 Innenstadt
Auch Dülmens Innenstadt lädt zu einem Besuch: Hier kannst du durch die Fußgängerzone schlendern, dich am Marktplatz im Schatten des Rathauses hinsetzen, essen gehen oder in der Stadtbücherei vorbeischauen. Und für Kinder gibt es in der gesamten Fußgängerzone viele Spielmöglichkeiten.
#3 Lüdinghauser Tor
Wer aus Richtung Lüdinghausen nach Dülmen fährt, kommt zwangsläufig daran vorbei. Sofort springen die zwei runden Türme aus Mauerziegeln mit einem Tor in der Mitte ins Auge. Das Lüdinghauser Tor ist das letzte von ehemals fünf Stadttoren und auch jetzt führt der Verkehr noch durch das Wahrzeichen von Dülmen hindurch.

#4 Nonnenturm
In Sichtweite des Lüdinghauser Tores steht der Nonnenturm. Etwas weniger prominent, aber dennoch „heraus ragend“ aus der Szenerie. Wie das Lüdinghauser Tor gehörte er zur Stadtbefestigung und war einer von sechs Mauertürmen. Noch zu sehen ist ein Rest der Stadtmauer, die an das Gebäude anschloss. Den Namen hat das Bauwerk vom nahgelegenen Nonnenkloster.

#5 Haus Visbeck
Am Haus Visbeck lässt sich gut ein Zwischenstopp während einer Radtour oder eines Spaziergangs einlegen. Bis ins 17. Jahrhundert stand hier ein Rittergut, das auf zwei Inseln gebaut war, damit die Bewohner es gut verteidigen konnten – bis es einem Brand zum Opfer fiel. Erhalten geblieben sind ein Teil der Vorburg und die Kapelle. Das Gebäude befindet sich in Privatbesitz, bei verschiedenen Veranstaltungen, wie dem Weihnachtsmarkt, beim Kuh-Kuscheln oder bei Konzerten sind Interessierte herzlich willkommen. Und die Umgebung bietet sich jederzeit für Naturliebhaberinnen und -liebhaber zum Verweilen an!
#6 Schloss Buldern
Schule im Schloss – im Schloss Buldern befindet sich tatsächlich ein Internat. Wie Hogwarts sieht es jedoch nicht aus, auf der anderen Seite der Gräfte thront ein prachtvolles, klassizistisches Bauwerk mit heller Fassade. Das Wasserschloss wurde erstmals im 13. Jahrhundert als Burg erwähnt. Im Laufe der Zeit wechselte das Haus mehrfach den Besitzer und wurde immer wieder erweitert und umgebaut, bis es seine heutige Gestalt erhielt. Gelegen am Kleuterbach sowie mehreren Wasserflächen kannst du im Frühjahr viele Vögel beobachten und zu Fuß oder auf dem Rad im Schlosspark unterwegs sein.
#7 Wildpferde
Für nichts ist die Stadt so bekannt, wie für seine Wildpferde, die im Mehrfelder Bruch beheimatet sind. In dem Naturschutzgebiet wachsen Eichen- und Nadelwälder, aber auch Weiden und Heideflächen bieten einen passenden Lebensraum für die Tiere. Übrigens: Sie gilt als letzte Wildpferdeherde Europas!


















